aleo solar AG sieht Trend zur Photovoltaik-Zweitanlage

Die aleo solar AG verzeichnet eine besonders hohe Zahl an Folgeaufträgen: Ob Solaranlagen auf Privatdächern, auf Agrar- und Industriebetrieben oder auf Freiflächen – meist werden bei Erweiterungen und weiteren Projekten erneut Module von aleo solar eingesetzt. Viele zufriedene Anlagenbetreiber setzen auf eine zweite oder dritte Photovoltaik-Anlage, die wiederum mit aleo-Modulen ausgerüstet wird.

Einer der von aleo solar überzeugten Anlagenbetreiber kommt aus Norddeutschland: der Landwirt Nanno Addens. Drei Solarstromanlagen mit einer Gesamtnennleistung von knapp 120 Kilowatt (kW) hat er auf seinen Ställen schon installiert und plant bereits weiter. „Ich überlege immer, auf welches Dach noch Solarmodule passen“, sagt Addens. Denn auf seinem Hof in Wymeer, zwischen Ems und holländischer Grenze, fährt der Landwirt mit seinen 2004, 2005 und 2008 installierten aleo Modulen höchste Erträge ein, die jeweils um weit mehr als zehn Prozent über den Prognosen liegen.

Auf drei Dächern seines Bauernhofs in Bunde/Wymeer hat der Betreiber Nanno Addens drei Photovoltaik-Kraftwerke mit aleo-Modulen installiert. Die Erträge liegen um mehr als zehn Prozent über den Prognosen. (Foto: aleo Solar)
Auf drei Dächern seines Bauernhofs in Bunde/Wymeer hat der Betreiber Nanno Addens drei Photovoltaik-Kraftwerke mit aleo-Modulen installiert. Die Erträge liegen um mehr als zehn Prozent über den Prognosen. (Foto: aleo Solar)

Bei der Kundenzufriedenheit gibt es in Deutschland weder Unterschiede beim Anlagentyp noch beim Standort: Im Süden Deutschlands sind Betreiber ebenso von der Qualität der aleo-Module überzeugt wie an der Küste. Der Landwirt Johann Donhauser aus dem oberpfälzischen Unterleinsiedel hat bereits im sechsten Jahr in Folge aleo-Module auf seinen Hofgebäuden installiert. Seine erste Solaranlage stammt aus dem Jahr 2004, inzwischen hat er eine Nennleistung von insgesamt 116 Kilowatt am Netz. Donhauser sagt: „Meine aleo-Module liefern seit sechs Jahren stabile Erträge auf hohem Niveau. Das garantiert mir den wirtschaftlichen Betrieb meiner Solaranlagen.“

Auch das Klinikum St. Marien in Amberg will nichts anderes als aleo-Module auf seinen Dächern sehen. Auf dem Krankenhausgebäude liefern seit dem Jahr 2005 bereits zehn Einzelanlagen mit einer Gesamtnennleistung von 240 kW sauberen Strom. Beide süddeutschen Betreiber, die mit ihren Anlagen pro Jahr mehr als 1.000 Kilowattstunden pro Kilowatt erzielen, ließen ihre Solaranlagen von Grammer Solar installieren. Das erfahrene Solarunternehmen aus Amberg hat seit 1995 bereits über 30.000 Kilowatt Photovoltaik-Leistung installiert und zählt zu den ersten Partnerunternehmen von aleo solar. „Bei Anlagen mit aleo-Modulen gibt es eine durchgehend positive Resonanz“, sagt Wolfgang Dotzler von Grammer Solar. „Mit den Qualitätsmodulen können wir unseren Anspruch umsetzen, nur erstklassige Solaranlagen zu installieren.“

Der Grund für das hohe Maß an Kundenzufriedenheit: Als einer der wenigen Modulhersteller mit eigenen Vertrieb hat aleo solar nicht nur Einfluss auf die Produktqualität, sondern auch auf die Installation, wie Gesamtvertriebsleiter Norbert Schlesiger betont: „Das beste Modul und eine fachgerechte Installation sind die Basis der Wirtschaftlichkeit. Wer als Betreiber einer Solarstromanlage auf aleo-Module setzt, geht auch bei der Installation auf Nummer sicher.“ Dank des aleo-Netzwerks von autorisierten Fachhändlern werden aleo-Module von erfahrenen Profis installiert. Das zahlt sich für die Endkunden in Form hoher Stromerträge aus. Zugleich haben die Betreiber die Gewissheit, dass ihre Solaranlage auch über den Vergütungszeitraum von zwei Jahrzehnten hinaus zuverlässig sauberen Strom liefert.

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